Queensland: Tropen, weiße Strände & das größte Riff der Welt

Queensland

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Queensland ist mit einer Fläche von 1.730.650 km² der 2. größte Bundesstaat Australiens. Die rund 4,5 Millionen Einwohner teilen sich somit eine Landfläche, die ganze 5 mal größer ist als die Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus wird Queensland als Australiens „Sunshine-State“ bezeichnet und ist zudem die beliebteste Urlaubsdestination des 5. Kontinents. Der Grund hierfür ist einleuchtend – tolles Wetter, Traumstrände, tropische Regenwälder, beeindruckende Nationalparks, jede Menge Unternehmungs-Möglichkeiten und eine im ganzen Staat weit verbreitete Urlaubsstimmung. Mit Top Highlights wie dem Great Barrier Reef, den Whitsunday Islands, Airlie Beach, Cape Tribulation, Cairns, Gold Coast oder Brisbane hat Queensland für so ziemlich jeden Geschmack etwas zu bieten.

Top Highlights im Sunshine State

Während die moderne Millionenstadt Brisbane kulturell einiges zu bieten hat, stellen Cairns und Gold Coast die zwei begehrtesten Touristen-Metropolen an der Ostküste dar. Aber auch das kleine Örtchen Airlie Beach ist aufgrund seiner Nähe zum Great Barrier Reef und den traumhaften Whitsunday Islands eine Hauptattraktion in Queensland. Des Weiteren sollte man sich die Sandinsel Fraser Island mit seiner spektakulären Küste und den kristallklaren Süßwasserseen nicht entgehen lassen. Wer den ältesten Regenwald der Erde, tropische Pflanzen, exotische Tiere und lange Strände bevorzugt, der ist nördlich von Cairns genau richtig. Der uralte Daintree Rainforest mit dem markanten Cape Tribulation, das chice Port Douglas, das abgelegene Cooktown sowie die wilde Cape York Peninsula bilden einen ausgesprochen abwechslungsreichen Kontrast zu den restlichen Highlights des Sunshine-States. Diesen sympathischen Spitznamen erhielt Queensland aufgrund der Tatsache, dass das Klima hierzulande ganzjährig angenehm warm ist und der beliebte Bundesstaat zudem sehr viele Sonnenstunden vorzuweisen hat – auch wenn dies nicht auf alle Teile Queenslands zutrifft, da sich im hohen Norden die Sonne in der Regenzeit (November – April) über längere Zeiträume teilweise gar nicht oder nur sehr selten blicken lässt. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen hier im Sommer zwischen 21 und 29 Grad und im Winter zwischen 10 und 26 Grad. Im „tropical North“ hingegen zeigt das Termometer in der Regel über 20 Grad an.

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